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Herzgedanken


 

„Einen Menschen lieben heißt, ihn so zu sehen, wie Gott ihn gemeint hat" (Dostojewskij)

 

Wer bin ich? Letztlich erkennt sich der Mensch nur in seinem Gegenüber - wenn er wahr ist. Im Alltag ist es oft schwer der Routine zu entkommen - funktionieren ist angesagt!
Wir möchten hier, im „purpur" Raum geben, einfach zu „sein"....ganz pur.

Am Anfang meines Weges stand der Tanz. Ob auf Papa´s Füssen oder mit bunten Tüchern im rosa Petticoat - Tanz ist meine Leidenschaft! Die Einheimischen mögen sich an manchen „Bunten Abend" erinnern...
Mich spüren im Tanz war Bewegung und gleichzeitig zur Ruhe kommen in mir selbst. 
Und dann ist da das Singen. Von Kindheit an gemeinsam in der Familie, im Kirchenchor, mit den Kindern im Kindergarten und natürlich mit meiner eigenen Musik auf der Bühne. 
Schritt für Schritt komme ich meiner Wahrheit näher, zu sein, die ich bin.
Tanzend und singend habe ich meinen Mann, Thomas kennen gelernt und gemeinsam wollen wir diese Freude am „Sein" weitergeben. Das ist Abenteuer und Geborgenheit zugleich
Ich glaube fest daran, dass der Weg in unsere neue Zeit nicht von Politikern oder anderen „Großen" der Welt bereitet wird, sondern von aufrechten, wahrhaftigen Menschen, die mutig ihr Tun verantworten, die die eigene Würde und die des Anderen achten und so einfach Schritt für Schritt der werden, den Gott gemeint hat.
Deshalb...

 

Tanze als würde Dich keiner sehen

Singe, als würde Dich keiner hören

und lebe, als wärest Du niemals verletzt worden.

 

 

 

 

Eines Menschen Weg

 

Gekommen aus dem göttlichen Licht

Kehren wir wieder nachhause

Am Ende der Zeit

Zurück in die Liebe.

 

Wie das Licht alle Farben vereint

So sind auch alle Gefühle nötig

um ganz Licht zu werden.

 

Im Anfang war das Wort

Und das Wort war bei Gott.

Und Gott sah, dass es gut war.

 

Aus der Sicht des Adlers

Hoch über den Wolken,

wird das Ornament der Liebe klar ersichtlich.

Vertrauen.

 

So ist auch Verrat und Neid

Angst und Verletzung,

Hass und Enttäuschung,

am Ende,

mit den Augen der Liebe betrachtet,

einfach Licht - auf dem Weg zur Wahrheit.

 

Denn seelig sind die Trauernden

Sie werden getröstet sein.

So, wie geheilt sein mehr ist,

als gesund sein,

ist der Getröstete weiser, als der,

der nie einen Verlust zu beklagen hatte.

Denn er hat Segen empfangen,

der ihm geistigen Adel verleiht.

Die Welt ist für ihn durchsichtiger,

die Liebe kostbarer,

das Lebendige heilig.

 

 

 

 

 

Leben lernen

Von der Sonne lernen

Zu wärmen

 

Von den Wolken lernen

Leicht zu schweben

 

Vom Wind lernen

Anstöße zu geben.

 

Von den Vögeln lernen

Höhe zu gewinnen.

 

Von den Bäumen lernen,

standhaft zu sein.

 

Von den Blumen

Das Leuchten lernen,

 

von den Blättern im Herbst,

das Fallenlassen lernen.

 

Vom Sturm

die Leidenschaft lernen.

 

Vom Regen lernen,

sich zu verströmen.

 

Von der Erde lernen,

mütterlich zu sein.

 

Vom Mond lernen,

sich zu verändern.

 

Von den Sternen lernen,

einer von vielen zu sein.

 

Von den Jahreszeiten lernen,

dass das Leben

immer von neuem beginnt.

 

Ute Latendorf

 

 

 

 

 

 

Liebe Freunde, hier ein Brief meines Freundes Karl Geck, den ich unbedingt weiterleiten möchte...

 

Liebe Mitmenschen,

 

Am Samstag war ich, wie viele Andere, in Stuttgart  bei der Menschenkette gegen die  Laufzeitverlängerung für AKWs, die ja plötzlich eine so verstörende Aktualität gewonnen hatte.

Die Gespräche untereinander drehten sich auch darum, zu welchen Konsequenzen über das Protestieren hinaus wir selbst  bereit sind.

Ich selbst erlebe mich immer wieder im Spagat zwischen dem, was ich als richtig betrachte und den Sachzwängen des Alltags bzw. meiner Bequemlichkeit.

 

Es gibt so viele kleine Gesten, die nichts kosten, aber symbolisch die Bereitschaft ausdrücken könnten, auch persönlich Schrittchen aus der zerstörerischen Abhängigkeit von Öl und Kernenergie heraus zu machen, wie beispielweise den Standby bei Elektrogeräten auszuschalten (das gilt z.B, für mich) oder an einem Tag in der Woche das Auto stehen zu lassen.

 

Und vielleicht könnte die jetzige Situation für die, die sich das schon seit längerem überlegen, DIE Gelegenheit sein, zu einem Stromversorger zu wechseln, der nur atomkraftfreien Ökostrom anbietet? (Im Anhang eine kleine Auflistung von Anbietern).

 

In der Fernsehansprache des japanischen Premiers am Sonntag Abend gab es einen Satz, der mich hat aufhorchen lassen:

" Ich bitte Sie, auf die Menschen in ihrer Nachbarschaft zuzugehen, sich mit ihnen zusammenzutun. Nur gemeinsam können wir es schaffen."

Ich fände es schön, wenn viele von uns so etwas täten, wenn wir über den berechtigten Ausdruck von Wut und Empörung hinaus, uns mit unseren „Nächsten" austauschen würden.Uns ehrlich zu erkennen gäben in unserer Ohnmacht und Angst, in unserer Bequemlichkeit und dem schlechtem Gewissen, aber auch in unseren Zielen, Sehnsüchten und Träumen. Wenn wir uns gegenseitig dabei unterstützten, zu untersuchen, wie wir, ohne verbissenes Verzichten, ein gutes Leben führen können, ohne den Ast, auf dem wir sitzen, abzusägen..

(In der 2. Anlage ein kurzes Märchen über die Bedeutung bedingungslosen Handelns jeder/jedes Einzelnen und ein Gedicht von Erich Fried).

 

Ich wünsche Euch und mir  selbst immer wieder tätige Achtsamkeit für die kostbare und zerbrechliche Schönheit des uns anvertrauten Lebens.

 

 

Herzliche Grüße

 

Karl

Was kann ich für den Frieden tun?

Ich bin doch machtlos! Hat denn meine einzelne Stimme überhaupt Gewicht?
In einer Fabel wird erzählt:
»Sag mir, was wiegt eine Schneeflocke?« fragte die Tannenmeise die Wildtaube.
»Nicht mehr als ein Nichts,« gab sie zur Antwort.
»Dann muss ich Dir eine wunderbare Geschichte erzählen,« sagte die Meise. »Ich saß auf dem Ast einer Fichte, dicht am Stamm, als es zu schneien anfing; nicht etwa heftig im Sturmgebraus, nein, wie im Traum, lautlos und ohne Schwere. Da nichts Besseres zu tun war, zählte ich die Schneeflocken, die auf die Zweige und die Nadeln des Astes fielen und darauf hängen blieben. Genau dreimillionen-siebenhunderteinundvierzigtausend-neunhundertzweiundfünfzig waren es. Und als die dreimillionen-siebenhunderteinundvierzigtausend-neunhundertdreiundfünfzigste Flocke niederfiel, nicht mehr als ein Nichts, brach der Ast ab.«
Die Taube, seit Noahs Zeiten eine Spezialistin in dieser Frage, sagte sich nach kurzem Nachdenken: »Vielleicht fehlt nur eines einzelnen Menschen Stimme zum Frieden in der Welt«

Letzte Warnung

Wenn wir nicht aufhören
Uns mit unseren kleinen
Täglichen Sorgen
Und Hoffnungen
Unserer Liebe
Unseren Ängsten
Unserem Kummer
Und unserer Sehnsucht zu beschäftigen
Dann geht die Welt unter.

Und wenn wir aufhören
Uns mit unseren kleinen
Täglichen Sorgen
Und Hoffnungen
Unserer Liebe
Unserem Kummer
Und unserer Sehnsucht
Zu beschäftigen
Dann ist die Welt untergegangen.

(Erich Fried)

 

AUFRUF DER HOPI-INDIANER
AN DIE MENSCHHEIT


Wir befinden uns in einem reissenden kosmischen Fluss.
Dieser ist so stark und mächtig,
dass ihn viele Menschen fürchten werden.
Sie werden versuchen, sich am Ufer festzuhalten.
Sie werden auch das Gefühl haben,
auseinander gerissen zu werden und
werden aus diesem Grund auch sehr leiden
Wisse, dass der Fluss seine Absicht und sein Ziel hat.
Die Weisen der Hopi-Indianer rufen dazu auf, sich vom Ufer loszulösen
und in die Mitte des Flusses reißen zu lassen.
Wir sollen unsere Häupter über dem Wasser halten,
um den Blick für jene freizuhalten, die wie wir selbst
mit Vertrauen und Freude im Flusse treiben.
In dieser Zeit sollten wir nichts persönlich nehmen
und auf uns alleine beziehen. Tun wir das dennoch,
beginnen unsere spirituelle Reise und unser Wachstum zu blockieren
Die Zeit des einsamen Wolfes ist vorbei.
Orientiert euch an der Gemeinschaft, an den Mitmenschen.
Streichen wir doch das Wort ‚Kampf' aus unserem Vokabular,
aus unserem Bewusstsein.
Alles, was wir im Alltag machen,
sollte als heiliger Akt betrachtet werden.
Suche keinen Führer abseits deiner selbst.
Gewinne deine eigene Kraft zurück
und erhalte sie für deine Entwicklung.
Es gibt keine Landkarten mehr,
keine Glaubensbekenntnisse und keine Philosophien.
Von jetzt kommen die Anweisungen geradewegs aus dem Universum.
Der Plan wird offenbar, Millisekunde auf Millisekunde,
unsichtbar, intuitiv, spontan, liebevoll.
Gehe in deine Zelle und deine Zelle wird dich alles lehren,
was es zu wissen gibt.

Sei DU SELBST ...
Wir brauchen Menschen voll Kraft und Mut
Menschen, geläutert in heiliger Glut.
Wir brauchen Menschen, wie Bergluft klar,
die bis ins Innerste treu und wahr,
Menschen, in deren Augen das Licht
des offenen Himmels sich strahlend bricht.
Wir brauchen Menschen, an Gott gebunden,
die sich auch selber überwunden;
Sonnenmenschen, die wortlos uns segnen,
in deren Wesen wir Gott begegnen.
Wir brauchen Menschen von großem Lieben,
in tiefster Demut zum Dienst getrieben;
Menschen, die glaubend alles wagen,
betende Menschen, von Gott getragen.
Wo sind die Menschen? Hör ich dich fragen.
Nun, Seele, lass es dir sagen:
Blick nicht um dich, sondern in dich hinein;
Du selbst sollst einer von denen sein,
die in die Quellen des Lebens tauchen,
ein Mensch zu werden, wie wir ihn brauchen.

Weihnachten 2009 / Predigt
St. Johannes Schwerzen / Christmette 18.00 Uhr

Liebe Brüder und Schwestern!

Wir alle kennen das überaus beliebte Fernsehquiz: Wer wird Millionär? Quizmaster Günther Jauch versteht es auf seine Art bestens, mit den Kandidaten. Scheint er einerseits dem Mitspieler helfen zu wollen, reißt er ihn im nächsten Moment wieder in die totale Verunsicherung.

Das große Fernsehquiz geht für den Kandidaten in die Endrunde. Wir sind bei der alles entscheidenden Millionenfrage.
Langsam liest der Quizmaster die Frage vor: „Woher erlangen Menschen ihr Heil?
Antwort A: Durch Offenbarung von oben
Antwort B: Durch Versenkung nach innen
Antwort C: Durch Eingriffe von außen
Antwort D: Durch Begegnung."

Kaum hat der Moderator die Frage abgelesen, tritt zunächst Stille, dann allgemeine Unruhe im Fernsehstudio ein.

Als der Quizmaster auf seine Lösungskarte sieht, steht dort: „Für die Antwort müssen Sie sich selbst entscheiden. Bei richtiger Antwort gewinnen Sie das Leben."
Zugegeben, eine solche Frage wird es im Fernsehquiz niemals geben.
Eine richtige Antwort auf diese Frage wäre schließlich mehr wert, als eine Quizsendung als Gewinn vergeben kann. „Woher erlangen die Menschen ihr Heil? - Bei richtiger Antwort gewinnen Sie das Leben."

Trotzdem, wir wollen die einzelnen Antworten durch Auschlussverfahren einmal näher unter die Lupe zu nehmen.

„Antwort A: Durch Offenbarung von oben". Viele religiöse Menschen würden wohl dieser Antwort zuneigen. Für sie ist das Heil der Menschen abhängig von einer Macht über uns.
So ließ Gott nach dem Glauben der Muslime seine Offenbarung, den Koran, vom Himmel auf die Erde fallen. Das feiern Muslime in ihrer „heiligen Nacht", „Siehe, wir ließen den heiligen Koran niedersteigen zur herrlichen Nacht. Da stiegen Engel herab und der Geist auf ihres Herrn Geheiß mit der Ganzheit des Wortes" Koran, Sure 97.
Die „heilige Nacht" im Islam offenbart das göttliche Wort als ein unveränderliches Buch. Gottes Ewigkeit bricht ein in die Zeit der Menschen und bleibt davon doch unberührt, hoch oben.

„Antwort B: Durch Versenkung nach innen." Viele religiöse Menschen vor allem in Asien würden diese Antwort geben. Ihre Zahl nimmt auch bei uns zu.
Für sie ist das Heil der Menschen abhängig von etwas, das in der Tiefe des eigenen Selbst ruht und durch Versenkung nach innen erreichbar ist.
Modell dieser Versenkung ist nach der Überlieferung der Buddhisten die „heilige Nacht", in der der indische Prinz zum Buddha, zum Erleuchteten wurde. Nur in der totalen Versenkung nach innen gewinnt der Mensch das Heil.

„Antwort C: Durch Eingriffe von außen." Heute richtet sich die Sehnsucht vieler Menschen der westlichen Welt auf die (vagen) Heilsversprechungen der Biomedizin und Stammzellenforschung und all die wundersamen Eingriffsmöglichkeiten, die sie in Aussicht zu haben scheint. Der perfektionierte Körper wird zum Gegenstand einer fast religiösen Verehrung. Um sein Geheimnis zu entschlüsseln, soll es nichts geben, das dem Licht der wissenschaftlichen Technik entzogen bleibt. Keine heilige Nacht hier, nur das künstliche Licht der Laboratorien. Die Medizin bringt dem Mensch das Heil.

Und nun die richtige Antwort, die Antwort der Heiligen Nacht, der Weihnacht.
„Woher erlangen die Menschen ihr Heil"? Die Antwort des christlichen Glaubens.
„Antwort D: Durch Begegnung." Die Heilige Nacht, an die wir Christen glauben, verkündet nicht die Aufhebung unserer menschlichen Nächte: weder durch das Licht eines unberührbaren Gottes von oben noch durch den Funken der Erleuchtung von innen.

Auch nicht durch die Abschaffung allen Leidens durch eine alles beherrschende Medizin von außen.
Die Heilige Nacht, an die wir Christen glauben, verkündet einen Gott, der in unseren Nächten unter uns sein will, damit Begegnung geschieht: Gott selbst wird Mensch und setzt Menschen in Bewegung. Eltern verlassen ihr Zuhause, Hirten ihre Erwerbsgrundlage, ja, Engel verlassen ihren Himmel - und begegnen einander. In diesen Begegnungen geschieht das Heil, an das wir glauben.
Gott selber ruft zur Begegnung mit dem göttlichen Kind. Weihnachten bedeutet: meine Begegnung mit dem menschgewordenen göttlichen Kind. Und diese Begegnung verändert, sie verändert die Welt von Grund auf, damals und heute. Es ist die Begegnung der Liebe.

Denn wusstest du schon, dass die Nähe eines Menschen gesund machen, krank machen, tot oder lebendig machen kann.

Wusstest du schon, dass das Zeit haben für einen Menschen mehr ist als Geld, mehr als Medikamente unter Umständen mehr als eine geniale Operation.

Wusstest du schon, dass das Wegbleiben eines Menschen sterben lassen kann, dass das Kommen eines Menschen wieder leben lässt.

Christus der Retter ist da. Uns ist ein Kind geboren. Wir können ihm begegnen.

Das ist Heilige Nacht: „Allen, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden.

„Einen Menschen lieben heißt, ihn so zu sehen, wie Gott ihn gemeint hat" (Dostojewskij)

 

Wer bin ich? Letztlich erkennt sich der Mensch nur in seinem Gegenüber - wenn er wahr ist. Im Alltag ist es oft schwer der Routine zu entkommen - funktionieren ist angesagt!
Wir möchten hier, im „purpur" Raum geben, einfach zu „sein"....ganz pur.

Am Anfang meines Weges stand der Tanz. Ob auf Papa´s Füssen oder mit bunten Tüchern im rosa Petticoat - Tanz ist meine Leidenschaft! Die Einheimischen mögen sich an manchen „Bunten Abend" erinnern...
Mich spüren im Tanz war Bewegung und gleichzeitig zur Ruhe kommen in mir selbst.
Und dann ist da das Singen. Von Kindheit an gemeinsam in der Familie, im Kirchenchor, mit den Kindern im Kindergarten und natürlich mit meiner eigenen Musik auf der Bühne.
Schritt für Schritt komme ich meiner Wahrheit näher, zu sein, die ich bin.
Tanzend und singend habe ich meinen Mann, Thomas kennen gelernt und gemeinsam wollen wir diese Freude am „Sein" weitergeben. Das ist Abenteuer und Geborgenheit zugleich
Ich glaube fest daran, dass der Weg in unsere neue Zeit nicht von Politikern oder anderen „Großen" der Welt bereitet wird, sondern von aufrechten, wahrhaftigen Menschen, die mutig ihr Tun verantworten, die die eigene Würde und die des Anderen achten und so einfach Schritt für Schritt der werden, den Gott gemeint hat.
Deshalb...

Tanze als würde Dich keiner sehen

Singe, als würde Dich keiner hören

und lebe, als wärest Du niemals verletzt worden.

© 2009 - 2010 Anita Althaus